Zucker Kommunikation – Social Media Newsroom



Viral Video Award 2014: And the winners are…

Posted on 17. November 2014 by admin

Berlin, 17.11.2014 – Im Rahmen des 30. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin wurde am Freitagabend der von interfilm und Zucker.Kommunikation präsentierte Viral Video Award für die besten viralen Videos des Jahres vergeben.

Der Publikumspreis ging an das Viral “Little Chicks Take Their First Flight” von Djawid Hakimyar aus Deutschland. Das Video wurde im Auftrag der Tierschutzorganisation Peta produziert. Auf einfache, aber eingängige Art und Weise zeigt der Clip das Problem auf, dass Milliarden männliche Hühner jedes Jahr in der Geflügelindustrie als Abfallprodukt getötet werden. Am Publikumsvoting auf www.viralvideoaward.com beteiligten sich knapp 10.000 User.

Die Auszeichnung für das beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie und Gerechtigkeit erhielt der Film „Most Shocking Second a Day Video” von Richard Beer (Großbritannien). Das Viral im Auftrag der Nichtregierungsorganisation “Save The Children” holt bildmächtig den syrischen Bürgerkrieg direkt nach Hause auf den Bildschirm. Durch den geschickten Perspektivwechsel schafft das Video Betroffenheit und Sensibilität für Kinder in Not. Mehr als 45 Millionen Menschen weltweit sahen sich dieses Video an, was zeigt, dass mit einem gut gemachten politischen Viral sehr viele Menschen auch für schwierige Themen erreicht werden können.

Preisgeber der Viral Video Awards 2014 waren die Heinrich-Böll-Stiftung für das beste politische Viral sowie fritz-kola für den Publikumspreis. Das Preisgeld betrug jeweils 1.000 Euro. Insgesamt wurden über 380 Arbeiten aus fast 50 Ländern für den Wettbewerb eingereicht.

Über interfilm

interfilm Berlin steht seit über 30 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 13.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4.000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m.

Über die Heinrich-Böll-Stiftung

Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen. Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

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Druckfähige Logos können Sie auf www.viralvideoaward.com downloaden

7. Viral Video Award gestartet: Jetzt Filme einreichen

Posted on 12. June 2014 by admin

Zum siebten Mal sucht der internationale Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung die besten viralen Internetvideos. Einreichungen sind ab sofort online auf www.viralvideoaward.com möglich.

Berlin, 12. Juni 2014 – Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin der Viral Video Award verliehen. Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert.

Filmemacher, Agenturen und Kreative sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 31. August 2014 Web Videos auf www.viralvideoaward.com einzureichen. Gesucht werden Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

Vom 1. Oktober bis zum 13. November 2014 werden dem Publikum die 21 Nominierten des Viral Video Awards online zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon prämiert eine Fachjury das beste politische sowie das beste Viral 2014.

Neben dem Preis für das beste Viral und dem von fritz-kola verliehenen Publikumspreis würdigt die Heinrich-Böll-Stiftung das beste politische Viral, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat. Die drei Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert und werden im Rahmen des 30. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin (11.-16. November 2014) vergeben.

Die Preisverleihung des Viral Video Awards findet am 14. November 2014 ab 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin statt.

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Über interfilm

interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 13.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4.000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m.

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6. Viral Video Award: 21 Nominierte stellen sich Jury und Online-Publikum

Posted on 1. October 2013 by admin

Berlin, 01.10.2013 – 21 Internetfilme aus zehn Ländern kämpfen ab heute um die 6. Viral Video Awards. Neben dem Publikumspreis, für den bis zum 14. November unter www.viralvideoaward.com abgestimmt werden kann, zeichnet eine Fachjury das Beste politische Viral und das Beste Viral des Jahres aus. Der Viral Video Award findet im Rahmen des 29. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin statt. Die Preise werden am 15. November im Roten Salon der Volksbühne Berlin verliehen.

Über 400 Videos aus fast 50 Ländern wurden in diesem Jahr für den Wettbewerb eingereicht. Die 21 besten von ihnen sind nun für die sechste Ausgabe des Viral Video Awards nominiert. Von demonstrierenden Ameisen über Bewerbungsgespräche mit Schockeffekt bis hin zum motorisierten Tyrannenmord – die inhaltliche Vielfalt der Videos ist ebenso groß wie ihre Machart und ihr Anliegen. NGOs, die sich für den Erhalt des Regenwaldes, für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern oder den Schutz von Kindern einsetzen, sind ebenso vertreten wie Automarken, die mit ihrer Ingenieurskunst werben, Hersteller von Flatscreens oder ein Datingportal.

Die Nominierten stellen sich dem internationalen Publikum sechs Wochen lang in einem Online-Voting auf www.viralvideoaward.com. Der Sieger wird mit dem von fritz kola verliehenen Audience Award ausgezeichnet. Daneben vergibt eine Jury bestehend aus der Schauspielerin Julia Richter (Sass, Sushi in Suhl), dem Blogger Christian Brandes (Schlecky Silberstein) und dem Regisseur Sven Taddicken (Emmas Glück, Mein Bruder, der Vampir) zwei weitere Awards: den von der Heinrich-Böll-Stiftung ausgelobten Preis für das Beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit und den Preis für das Beste Viral, verliehen von Kobalt Productions.

Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert und wird von interfilm Berlin, der Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet.

Auf der Preisverleihung am 15. November um 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin werden alle nominierten Virals präsentiert und die drei Gewinnerfilme mit dem Viral Video Award ausgezeichnet.

Übrigens: Im Oktober 2013 zeigt interfilm Berlin in der monatlichen Kurzfilmreihe “Shorts Attack” unter dem Motto “Frech kommt weiter” Highlights aus 5 Jahren Viral Video Award. Über 30 Gewinner und Lieblinge in weniger als 80 Minuten sind bundes-weit im Kino zu sehen. Näheres hier: http://www.shortsattack.com/viral-video-award/


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Viral Video Award 2012: Volkswagen, Midttrafik und Oxfam ausgezeichnet

Posted on 19. November 2012 by admin

  • „A crash course to shine“ gewinnt Publikumspreis
  • Fachjury zeichnet „Epic Bus Ad“ als bestes Viral 2012 aus
  • Award für bestes politisches Viral geht an „Mit Essen spielt man nicht“

Berlin, 19.11.2012 – Im Rahmen des 28. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin wurde am Freitagabend der von interfilm und Zucker.Kommunikation präsentierte Viral Video Award für die besten viralen Videos des Jahres vergeben.

Der Publikumspreis ging an das Viral „A crash course to shine“ von Volkswagen. Der Film, als Make-up-Tutorial der Niederländerin Nikkie de Jager „getarnt“, weist auf die Gefahren des Schminkens am Steuer hin. Eingebettet in einen der meistabonnierten Beauty Channels auf Youtube („Nikkie Tutorials“) und in dessen Logik und Optik gestaltet überrascht der Clip die Zuschauer mit einem echten Schockmoment. Das Video erhielt die höchsten Bewertungen beim Online-Voting.

Die TV-Moderatorin und -Produzentin Tita von Hardenberg (Kobalt Productions), Ronny Kraak, Betreiber eines der beliebtesten deutschsprachigen Blogs (www.kraftfuttermischwerk.de), und der Videojournalist und Entertainer Ivo Smolak bildeten die Fachjury des Awards 2012.

Sie prämierten den Clip „Epic Bus Ad“ des dänischen Verkehrsunternehmens Midttrafik als bestes Viral des Jahres. Die Begründung der Jury: „Noch nie hat es ein öffentliches Verkehrsunternehmen geschafft, so sympathisch rüberzukommen.“ Das Video appelliere „überraschend, visuell rasant, komisch und erfrischend an den Zuschauer, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.“

Die Auszeichnung für das beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie und Gerechtigkeit erhielt die Animation „Mit Essen spielt man nicht: Nahrungsmittel-spekulation stoppen!“. Der unabhängigen Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland „gelingt mit dem Clip eine brillante visuelle Umsetzung des komplexen Themas Nahrungsmittelspekulation. Dabei wird das Thema, das noch nicht in aller Munde ist, mit einer einfachen Idee auf den Punkt gebracht, ohne zu sehr zu vereinfachen“, so die Jury.

Eine lobende Erwähnungen erhielt der Film „How to look your best the morning after“. Das Video der britischen NGO „Refuge“ nimmt ebenfalls den Trend von Make-up-Tutorials auf, um auf das Problem häuslicher Gewalt hinzuweisen. „Den Machern gelingt dabei eine perfekte Imitation des Genres. Eine einmalige Leistung, das ernste Thema häusliche Gewalt mit solch schwarzem Humor zu zeigen und einer breiten Öffentlichkeit das doppelte Versteckspiel der Betroffenen vor Augen zu führen“, begründet die Jury die lobende Erwähnung.

Preisgeber der Viral Video Awards 2012 waren neben der Heinrich-Böll-Stiftung Kobalt Productions und fritz-kola. Das Preisgeld betrug jeweils 1.000 Euro. Medial unterstützt wurde der Award unter anderem von dem Polit-Blog „netzpolitik.org“ und dem Magazin „Sleaze“.

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Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie Altec Lansing, Direct Line, Blumenbüro Holland, C1rca, Foot Locker, Fleurop, Havaianas, Plantronics, PUMA u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 5 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. http://zucker.newsroom.eu

Über die Heinrich-Böll-Stiftung

Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen.
Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

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Viral Video Award 2011: Online-Voting gestartet

Posted on 17. October 2011 by admin

  • 21 Nominierte aus 500 Einreichungen stellen sich dem Online-Publikum
  • Voting läuft bis zum 17.11. auf www.viralvideoaward.com
  • Verleihung des Viral Video Awards findet am 18.11. in Berlin statt

Berlin, 17.10.2011 – Ab heute können Internetnutzer einen Monat lang für den Publikumspreis des Viral Video Award 2011 abstimmen. Aus 500 eingereichten viralen Webvideos aus 35 Ländern haben die PR-Agentur Zucker.Kommunikation, interfilm Berlin und die Heinrich-Böll-Stiftung 21 Finalisten nominiert, die auf www.viralvideoaward.com angesehen und bewertet werden können. Der 4. Viral Video Award wird am 18. November im Rahmen des 27. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin vergeben.

Alle Spielarten des Genres sind vertreten: von originellen Werbeclips großer Firmen bis zu frech inszenierten Spots von Nichtregierungsorganisationen. Produktwerbung über Staubsauger, Bier, Kameras, Spiele, Autos etc. konkurriert mit weltpolitischen Themen wie Klima, Konsum, Freiheit, Aids, Armut, Verschwendung und Ausbeutung. Anti-Werbung ist ebenso vertreten wie Fake-Commercials. Ob geschauspielert, animiert oder als Stop Motion: Die nominierten Virals stehen ein für die sich im Internet verbreitende Kraft der demokratischen Aufmerksamkeit.

Neben dem durch das Voting ermittelten Publikumspreis werden der Jurypreis und zum zweiten Mal der Preis für das beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit vergeben. Preisgeber der mit je 1.000,- Euro dotierten Awards sind Schwarze Dose 28, die Berliner Landesinitiative „Projekt Zukunft“ und die Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Fachjury ist mit dem Filmschaffenden und Preisträger des Viral Video Awards 2009 Alexander Lehmann („Du bist Terrorist“), der Journalistin und Radio-Moderatorin Marion Brasch (radioeins) und dem Blogger René Walter (Nerdcore) kompetent besetzt. Jury-Mitglied René Walter darüber, was ein gutes Viral ausmacht: „Gute Virals werden zu Memes und Memes sind letztlich nur Ideen, die sich im Mass-to-Mass-Kommunikations-Biotop rasend schnell verbreiten können. Dazu muss die Idee einfach, schlank und einleuchtend sein. Und selbstverständlich umwerfend.“

Auf der Preisverleihung am 18. November um 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin werden alle nominierten Virals präsentiert und die drei Gewinnerfilme mit dem Viral Video Award ausgezeichnet. Als Moderator wird Jan Lerch durch die Veranstaltung führen.

Viral Video Award 2011 gestartet

Posted on 16. May 2011 by admin
  • Der internationale Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung sucht die besten viralen Internetvideos und vergibt drei Barpreise
  • Einreichungen ab sofort auf www.viralvideoaward.com

Berlin, 16.05.2011 – Beim diesjährigen 27. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin vom 15. bis 20. November werden zum vierten Mal die besten viralen Internetfilme prämiert. Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert.

Filmemacher, Agenturen und alle Kreativen sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 11. September 2011 Internetfilme auf www.viralvideoaward.com einzureichen. Die Organisatoren suchen Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

Ab dem 18. Oktober 2011 werden dem Publikum die besten Filme auf www.viralvideoaward.com bis zum 18. November 2011 zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon wählt eine Fachjury die besten Spots aus.

Drei Preise zu je 1.000,- Euro werden im Rahmen des 27. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin bei der Preisverleihung des Viral Video Award vergeben: Der Publikumspreis wird durch das Online-Voting ermittelt. Der Jurypreis für das „beste virale Video“ wird vergeben von der Berliner Landesinitiative ´Projekt Zukunft´ und die Heinrich-Böll-Stiftung würdigt das „beste politische Viral“, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat. „Politische Internetvideos informieren über komplexe Sachverhalte, weisen auf Probleme hin, mobilisieren Menschen und lassen manchmal auch die ganz Großen zittern. Das macht ihre Stärke aus“ sagt Markus Reuter, Referent Internet der Heinrich-Böll-Stiftung.

„Viral sich verbreitende Filme sind ein ungebrochen spannendes Medium der Kommunikation. Sie werben oder mahnen und haben als Ziel die Überzeugung. Rund zwei Dutzend herausragende Werke werden im Wettbewerb diskutiert werden können“ verspricht Matthias Groll, Festivalkurator von interfilm Berlin.

Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Wir freuen uns, dass sich der Viral Video Award im vierten Jahr seines Bestehens fest etabliert hat. Vor allem die stetig zunehmende Zahl der Teilnehmer am Online-Voting zeigt, dass Virals ein Mittel der Kommunikation sind, das vom Rezipienten hervorragend angenommen wird. Wir haben 2011 schon viele tolle neue Virals gesehen und sind gespannt auf die Einreichungen für den diesjährigen Wettbewerb.“

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Über die Heinrich-Böll-Stiftung
Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen.
Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

Viral Video Award 2010: Politische Virals räumen ab

Posted on 20. November 2010 by zucker

  • „Nice Game“ gewinnt Publikumspreis
  • Fachjury zeichnet Kit-Kat-Spot von Greenpeace als bestes Viral aus
  • Erstmals vergebener Award für bestes politisches Viral geht an “Polar Bear“

Berlin, 20.11.2010 – In der Festivalkategorie „Virals“ des 26. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin wurde am Freitagabend der von interfilm und Zucker.Kommunikation präsentierte Viral Video Award für die besten viralen Videos des Jahres vergeben.

Der Publikumspreis ging an das Viral „Nice Game“ von Tilman Egel. Die Kurzanimation erhielt mit Abstand die meisten und höchsten Bewertungen beim Online-Voting. Der Film behandelt das Thema Kindersoldaten und zeigt die zwei Realitäten, in denen diese sich befinden: unschuldiges Spiel auf der einen und brutale Gewalt auf der anderen Seite. Insgesamt beteiligten sich fast 20.000 User am Online-Voting.

Der Journalist Mario Sixtus („Elektrischer Reporter“, ZDF), die Fernsehmoderatorin und Autorin Petra Gute („Stilbruch“, RBB) und der Schauspieler Daniel Zillmann („NVA“, „Schwarze Schafe“) bildeten die Fachjury des Awards 2010.

Sie prämierten „Nestlé, kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!““ von Greenpeace als bestes Viral. Die Begründung der Jury: „Der Palmöl-Spot von Greenpeace ist das Video mit dem größten Einfluss und der höchsten Viralität. Darüber hinaus hat der Film nicht nur viele Menschen für das Problem der Palmölproduktion sensibilisiert, sondern auch sein Ziel erreicht: Nestlé musste auf die Kritik reagieren. Die Macher haben mit diesem Film bewiesen, dass Virals etwas bewirken können. Dafür zeichnen wir diesen Film als bestes Viral 2010 aus.“
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Neue Partner beim Viral Video Award 2010

Posted on 29. July 2010 by admin

Berlin, 29.07.2010 – Nach der Heinrich-Böll-Stiftung, die zum ersten Mal einen Preis für das beste politische Viral vergibt, werden weitere neue Partner den diesjährigen Viral Video Award unterstützen.

Als Medienpartner werden Netzpolitik und der Social-Bookmarking-Dienst Mister Wong den von Interfilm Berlin und Zucker.Kommunikation zum dritten Mal veranstalteten Award begleiten.

Daneben wird der VVA 2010 von der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft unterstützt.

Der Viral Video Award ist der erste Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland. Er wurde 2008 erstmals von interfilm Berlin und der PR-Agentur Zucker.Kommunikation ausgelobt.

Dritter Viral Video Award startet bei interfilm Berlin

Posted on 7. June 2010 by admin
  • Internationaler Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und Heinrich-Böll-Stiftung sucht und prämiert die besten viralen Internetvideos
  • Einreichungen ab sofort auf www.viralvideoaward.com
  • Heinrich-Böll-Stiftung vergibt erstmals den Award für das beste politische Viral

Berlin, 07.06.2010 – Beim diesjährigen 26. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin vom 16. bis 21. November werden zum dritten Mal die besten Virals und Internetfilme prämiert. Der Viral Video Award ist der erste Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland. Er wurde 2008 erstmals von interfilm Berlin und der PR-Agentur Zucker.Kommunikation ausgelobt.

Filmemacher, Blogger, Agenturen und alle Kreativen, die sich mit viralen Filmen auseinandersetzen, sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 11. September 2010 Filme auf www.viralvideoaward.com für den Award vorzuschlagen. Dies können eigens für den Wettbewerb produzierte oder bereits existierende Filme sein.

Für den Wettbewerb suchen die Organisatoren Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

„Die Filmbeiträge des Viral Video Awards haben sich als überaus hochkarätig erwiesen, der Wettbewerb findet im Internet großen Anklang und entwickelte sich auf dem interfilm-Festival zu einem vieldiskutierten Highlight. Wir sind sehr gespannt auf die Themen, die dieses Jahr eingereicht werden“ so Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin.

Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Der Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt, dass das Thema Virals nach wie vor Relevanz besitzt. 2009 wurden noch mehr Virals für den Award eingereicht als 2008, insgesamt über 500. Partizipation, Mund-zu-Mund-Propaganda und der offene Dialog bleiben Kernelemente der Kommunikation im Internet.“

Erstmals ist die Heinrich-Böll-Stiftung Preisgeberin: Der mit 1000,- Euro dotierte „Preis für das beste politische Viral“ zeichnet ein Webvideo aus, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat und sich in besonderer künstlerischer Weise mit einem der Themen auseinandersetzt. „Gerade politische Aktive bevorzugen klare Botschaften: Wenn Idee, Qualität und Message stimmen, kursieren die Clips tausendfach durchs Netz. Sie sind zu einem wichtigen Bestandteil der politischen Kommunikation geworden.“, sagt Annette Maennel, Chefin der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung. Jury- und Publikumspreis sind mit je 500,- Euro dotiert.

Nach dem Einsendeschluss am 11. September 2010 werden dem Publikum die besten Filme auf www.viralvideoaward.com bis zum 18. Oktober zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon wählt eine Fachjury die besten Spots aus. Die Gewinnerfilme werden auf dem Festival am 21. November mit dem Viral Video Award prämiert. Darüber hinaus besteht auf der Preisverleihung die Möglichkeit, am Rande einer Keynote mit Film- und Werbeschaffenden über Virals zu diskutieren.

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Zweiter Viral Video Award beim Kurzfilmfestival interfilm Berlin vergeben

Posted on 9. November 2009 by admin
  • Überwachungskritik „Du bist Terrorist“ gewinnt Publikumspreis
  • Fachjury zeichnet „Stiegl Skispringen“ als bestes Viral des Jahres aus
  • Lobende Erwähnung für Anti-Aids-Clip „To a friend“ aus Italien

Berlin, 09.11.2009 – In der Festivalkategorie „Virals“ des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurde am Wochenende mit großer Publikumsbeteiligung der Viral Video Award für die besten Einreichungen vergeben.

Der durch Online-Voting ermittelte Preis des Publikums ging an das Viral „Du bist Terrorist“ von Alexander Lehmann aus Deutschland. Der Clip erreichte nicht nur das beste Punktergebnis, sondern konnte auch die meisten Stimmen für sich mobilisieren. Der Film thematisiert das Thema Bürgerrechte und Überwachung und war schon in der Diskussion um die Netzsperren im Internet breit rezipiert worden.

Harald Martenstein (ZEIT, Tagesspiegel), Alain Bieber (Rebelart.net / art – das Kunstmagazin) und der Schauspieler Florian Lukas bildeten die Fachjury des Awards 2009. Sie prämierten „Stiegl Skispringen“ von Projekt X aus Österreich als besten Viral. Die Jury begründet ihre Entscheidung unter anderem damit, dass dieses Video kurzweilig sei und einen skurrilen Humor habe. Abseits von klassischer Werbelogik und -ästhetik werde hier ein Produkt beworben. Ausschlaggebend sei für die Entscheidung auch gewesen, dass Teile der Jury dieses Video selbst sofort weitergeleitet hätten.

Beide Awards wurden mit Unterstützung von Flip Video mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet.

Eine lobende Erwähnung sprach die Jury dem italienischen Anti-Aids-Viral „To a friend“ von Pierpaolo Balani und Antonio Maccario aus. Der Film spreche den Zuschauer nicht nur ästhetisch an und spiele mit dem Genre des Virals selbst, sondern sei vor allem überraschend und habe eine klare Aussage. Weiterlesen →



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