Musiol Munzinger Sasserath, Zucker.Kommunikation und Nielsen untersuchen Facebook-Profile der aktivsten TV-Marken einer Woche im April/KW 15
Die Initiatoren des Reports identifizieren vier unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Facebook-Strategie der Marken
Nur 4,3 Prozent der Fans sind auf den Marken-Profilen in einer exemplarischen Woche aktiv
Berlin, 20. Mai 2010 – Für Deutschlands im TV beworbene Marken ist Webpräsenz völlig selbstverständlich. Aber nur ein relativ kleiner Teil verlängert die Konsumentenkommunikation in die dialogische Welt von Facebook, das mittlerweile führende Social Network. Die Markenprofile deutscher Unternehmen haben zu Beginn der Untersuchung durchschnittlich knapp 3.600 Fans („gefällt mir“) und stehen mit diesen in einem wenig intensiven Dialog: Lediglich 4,3 Prozent der Fans agieren auf den Marken-Profilen. Dabei überwiegen mit 61% „Gefällt mir“-Statements (lightweight interaction), gefolgt von 34% Kommentaren (midweight interaction) und nur 5% interagieren mit eigenen Postings, d.h. mit Text, Video oder Bildern (heavyweight interaction).
Durchschnittlich 3,2 Prozent neue Fans – absolut 114 – gewinnen die Unternehmen in der Woche. Mit einer Analyse von mehreren hundert Interaktionen 26 ausgewählter Markenprofile legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit der Markenberatung Musiol Munzinger Sasserath sowie dem Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen eine aktuelle Bestandsanalyse vor. Der Report wirft ein strukturiertes Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen in Deutschland mit Facebook im Untersuchungszeitraum der Woche vom 12. April 00:00 Uhr bis 18. April 23:59 Uhr. Die Initiatoren des Reports griffen dabei u.a. auf die Auswertungsmöglichkeiten von The Nielsen Company und deren Online-Tool My BuzzMetrics zurück. Weiterlesen →
In der Debatte über die derzeitigen fundamentalen Veränderungen durch Social Media wird meist anhand von Fallbeispielen, gerne auch aus den „so viel weiteren USA“ und auf Basis persönlicher Einschätzungen der unterschiedlichen Lager, diskutiert. Zum Teil wirkt es, als ob es mehr um Ideologien und grundsätzliches Dafür und Dagegen als um Fakten geht. Dabei bleibt das Ziel für Markenverantwortliche und Agenturen immer das gleiche, denn es gilt Präferenz für die Marke zu schaffen und dazu können soziale Netzwerke mit Sicherheit beitragen. Dennoch gibt es bislang nur wenige systematische Erhebungen über den aktuellen Status in Deutschland.
Idee der Initiatoren war es daher, sich erstmals mit den „ganz normalen“ Marken, nämlich den großen und bekannten Marken mit breiten Zielgruppen und starker TV-Präsenz zu beschäftigen. Im Rahmen einer strukturierten Bestandsaufnahme wird in diesem Trendreport ein Schlaglicht auf die Aktivitäten der großen Marken in Facebook – als dem mittlerweile größten sozialen Netzwerk ohne thematischen Schwerpunkt – geworfen.
Zweiter Corporate-Twitter-Trendreport von Blätterwald und Zucker.Kommunikation mit Fokus „Banken und Finanzdienstleister“
Durchschnittlich fast doppelt so viele Follower wie im Sommer
Verlinkung nimmt stark zu, Direktansprachen seltener
Banken: weniger Dialog und Kundennutzen, mehr Werbung
Berlin, 15. Dezember 2009 – Die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation und Blätterwald (Büro für Medienresonanzanalyse) haben zum zweiten Mal die Twitter-Aktivitäten deutscher Unternehmen analysiert. Nach dem Trendreport vom Sommer 2009 standen in der Herbststudie Banken und Finanzdienstleister im Fokus. Im Untersuchungszeitraum von einer Woche (12.-18.10.2009) wurden insgesamt 1.205 Tweets von 67 ausgewählten Unternehmen, davon 18 Banken und Finanzdienstleister, untersucht.
Mit durchschnittlich 1.240 Followern abonnierten im Herbst 2009 fast doppelt so viele User die Twitter-Channels der untersuchten Unternehmen wie im ersten Erhebungszeitraum Ende Juni. Die Zahl der Tweets pro Unternehmen und Woche stieg leicht von durchschnittlich 13 auf 15. Banken und Finanzdienstleister haben mit 264 im Schnitt deutlich weniger Follower als andere Unternehmen und versenden weniger Tweets (Schnitt: 10). Weiterlesen →
Zucker. Kommunikation und Blätterwald haben zum zweiten Mal die Inhalte der Twitter-Profile deutscher Unternehmen untersucht. Nach dem Trendreport vom Sommer 2009 standen in der Folgestudie vor allem die Profile deutscher Banken und Finanzdienstleister im Fokus. Die Erhebung und Analyse von insgesamt 1.205 Tweets aus 67 ausgewählten Unternehmen schafft eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen in Deutschland. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche (12. bis 18.10.2009) wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter.
Blätterwald und Zucker.Kommunikation untersuchen Twitter-Inhalte von über 50 Unternehmen
Etwa die Hälfte aller Tweets der Unternehmen sind dialogisch
Report belegt unklare Zuständigkeiten für Twitter innerhalb der Firmen
Berlin, 27. August 2009 – Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel sind Nachrichten und 17 Prozent der Tweets bestehen aus Werbung. Die Twitterprofile deutscher Unternehmen, bzw. deutscher Niederlassungen internationaler Unternehmen haben durchschnittlich 661 Follower, sie folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche. Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald (Büro für Medienresonanzanalyse) erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Weiterlesen →
Zucker. Kommunikation und Blätterwald haben die Inhalte der Twitter-Profile deutscher Unternehmen im Sommer 2009 untersucht. Die Erhebung und Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen schafft erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen in Deutschland. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche (20. bis 27.7.) wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter.
Berlin 24.04.2009 - Mit einer aktuellen Studie hat Zucker.Kommunikation, Agentur für strategische Marken-PR, einen neuen Konsumenten-Typus identifiziert: Der Partizipative Konsument (PARKO), der die Schnittmenge aus der LOHAS-Zielgruppe (Lifestyle of Health and Sustainability) und intensiven Online-Usern bildet. PARKOs verstehen sich als aktive Marktteilnehmer, die bei ausgeprägter Nutzung des Internets nicht nur bewusst konsumieren, sondern sich auch aktiv und kritisch mit der Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Marken auseinandersetzen und Veränderungen fordern.