Zucker Kommunikation – Social Media Newsroom



Zucker. dreht mit NYNE den Sound auf

Posted on 21. July 2015 by admin

Nach einem Agenturscreening sichert sich Zucker. den Kommunikationsetat des US-Herstellers von Lifestyle-Audioprodukten für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Berlin, 21. Juli 2015 – Mit dem Etatgewinn von NYNE baut die Berliner Kommunikationsagentur Zucker. die Kompetenzen im Bereich Consumer Electronics weiter aus. Zucker. betreut das im kalifornischen Oxnard ansässige Unternehmen beim Markteintritt im deutschsprachigen Raum in den Bereichen PR und Social Media.

Aufgabe von Zucker. ist es, Aufmerksamkeit für NYNE als Anbieter hochwertiger und einzigartiger Audiolösungen zu schaffen und die Bekanntheit der Marke voranzutreiben. Die Kommunikation richtet sich vor allem an Anhänger eines aktiven Lifestyles, für die NYNE eine vielfältige Produktpalette zur Verfügung stellt: vom Bluetooth-Speaker für Fahrräder und Baby-Jogger über schwimmende Boxen bis hin zum wattstarken Kraftpaket für Camper. Mit seinen Bluetooth-Lautsprechern konzentriert sich NYNE im umkämpften Audiomarkt vor allem auf das mobile und Outdoor-Segment.

„NYNE verkörpert vieles, wofür auch wir als Agentur stehen: innovative Konzepte, Out-of-the-Box-Denken und den Fokus auf eine mobile und gut vernetzte Zielgruppe“, so Oliver Kottwitz, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation. „Das hat sich von Anfang an gut angefühlt und wir freuen uns sehr, NYNE beim Markteintritt in D-A-CH zu unterstützen.“

„Uns ist es wichtig, mit einer Agentur zusammenzuarbeiten, die die Welt der Lifestyle-Audioprodukte sehr gut kennt und sich sicher darin bewegt“, sagt Arman Arami, Präsident von NYNE. „Mit Zucker. haben wir einen Partner gefunden, der unsere Marke versteht und uns helfen kann, NYNE auf dem deutschsprachigen Markt zu etablieren.“

Neben klassischer Medienarbeit und dem Aufbau deutschsprachiger Social-Media-Kanäle begleitet Zucker. NYNE mit strategischer Beratung und der Umsetzung von Events und berichtet direkt an Arman Arami, Präsident von NYNE.

Über NYNE

NYNE ist ein Hersteller für Lifestyle-Audioprodukte mit Hauptsitz in Oxnard, Kalifornien. Die Marke ist Teil der US-amerikanischen BOSS International Group (BIG), die seit über 25 Jahren zu den führenden Anbietern für Audiolösungen gehört. NYNE entwirft und produziert Lautsprecher mit dem Ziel, das Musikerlebnis der mobilen und vernetzten Nutzer von heute zu verbessern. Das Unternehmen vereint Silicon Valley Insider, Toningenieure und Audioexperten mit einer Leidenschaft für Technologie, die sich gemeinsam der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte mit ausgezeichnetem Sound und einer innovativen Integration von Funktionen verschrieben haben.

Pressekontakt
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Team NYNE
Tel. 030 247 587-0
E-Mail: nyne@zucker-kommunikation.de

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Viral Video Award 2014: And the winners are…

Posted on 17. November 2014 by admin

Berlin, 17.11.2014 – Im Rahmen des 30. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin wurde am Freitagabend der von interfilm und Zucker.Kommunikation präsentierte Viral Video Award für die besten viralen Videos des Jahres vergeben.

Der Publikumspreis ging an das Viral “Little Chicks Take Their First Flight” von Djawid Hakimyar aus Deutschland. Das Video wurde im Auftrag der Tierschutzorganisation Peta produziert. Auf einfache, aber eingängige Art und Weise zeigt der Clip das Problem auf, dass Milliarden männliche Hühner jedes Jahr in der Geflügelindustrie als Abfallprodukt getötet werden. Am Publikumsvoting auf www.viralvideoaward.com beteiligten sich knapp 10.000 User.

Die Auszeichnung für das beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie und Gerechtigkeit erhielt der Film „Most Shocking Second a Day Video” von Richard Beer (Großbritannien). Das Viral im Auftrag der Nichtregierungsorganisation “Save The Children” holt bildmächtig den syrischen Bürgerkrieg direkt nach Hause auf den Bildschirm. Durch den geschickten Perspektivwechsel schafft das Video Betroffenheit und Sensibilität für Kinder in Not. Mehr als 45 Millionen Menschen weltweit sahen sich dieses Video an, was zeigt, dass mit einem gut gemachten politischen Viral sehr viele Menschen auch für schwierige Themen erreicht werden können.

Preisgeber der Viral Video Awards 2014 waren die Heinrich-Böll-Stiftung für das beste politische Viral sowie fritz-kola für den Publikumspreis. Das Preisgeld betrug jeweils 1.000 Euro. Insgesamt wurden über 380 Arbeiten aus fast 50 Ländern für den Wettbewerb eingereicht.

Über interfilm

interfilm Berlin steht seit über 30 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 13.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4.000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m.

Über die Heinrich-Böll-Stiftung

Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen. Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

Pressekontakt

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Tel: 030 / 285 34 202
Fax: 030 / 285 34 5202

Druckfähige Logos können Sie auf www.viralvideoaward.com downloaden

Zucker. schreibt in Moleskine

Posted on 10. September 2014 by admin

Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation sichert sich den PR-Etat der Kultmarke

Berlin, 10. September 2014 – Ab sofort verantwortet Zucker. die PR-Arbeit von Moleskine im deutschsprachigen Raum. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht intensives Storytelling, denn Moleskine ist längst viel mehr als nur das legendäre Notizbuch. Heute bietet Moleskine ein umfangreiches Sortiment an Kollektionen und Accessoires für jeden Lebensstil, seien es Kunst- und Kulturschaffende aller Art, Reisende oder Wissensarbeiter. Dabei liegt der Fokus vor allem auch auf der Verknüpfung analoger und digitaler Möglichkeiten. Denn für Kreative aller Art ist „Handarbeit“ immer noch der direkteste Weg, ihre Ideen festzuhalten. Mit innovativen Entwicklungen und Kooperationen mit bspw. Evernote oder Livescribe schafft Moleskine jedoch auch regelmäßig Schnittstellen, die an einen mobilen, digitalen Lebensstil perfekt angepasst sind.

„Moleskine ist eine absolute Lieblingsmarke für uns“, so Oliver Kottwitz, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation. „Mit ihrem ikonenhaften Designstil steht Moleskine für Kreativität und Produktivität wie kaum eine andere Marke und begleitet unsere Arbeit seit jeher. Wir sind begeistert und stolz darauf, an der Weiterentwicklung nun aktiv teilzuhaben und Moleskine als feste Größe auch im digitalen Zeitalter zu etablieren.“

Zucker. begleitet Moleskine mit klassischer Medienarbeit, strategischer Beratung sowie der Entwicklung und Umsetzung von Aktivitäten und Events aller Art. Für Presseanfragen rund um Moleskine ist das Zucker.-Team unter 030/247587-0 oder moleskine@zucker-kommunikation.de erreichbar.

Über Moleskine

Die Marke Moleskine umfasst eine ganze Familie von Werkzeugen für Kreativität und Produktivität: Notizbücher, Tagebücher, Cases für Mobilgeräte, Apps, Skizzenbücher, Taschen, Schreibgeräte und Lesezubehör. Essentielle Begleiter in der realen Welt und Verbindungen zu unseren digitalen Communities. Diese Objekte verkörpern unsere Identität, egal wo wir uns befinden. Sie laden uns ein, das kulturelle Erbe von morgen zu erdenken. www.moleskine.de

Zucker. ist mit JACK WOLFSKIN draußen zu Hause

Posted on 7. February 2013 by admin

Zucker.Kommunikation sichert sich nach einem Agentur-Pitch den Produkt-PR Etat von Jack Wolfskin für die Region DACH

Berlin, 07. Februar 2013 – Zucker.Kommunikation baut mit dem Etatgewinn von Jack Wolfskin die Kompetenzen in den Bereichen Sportlifestyle und Performance weiter aus. Jack Wolfskin, einer der führenden europäischen Outdoor-Ausrüster, hat sich zur kommunikativen Verstärkung für die Kernmärkte Deutschland, Österreich und die Schweiz die Berliner Agentur mit an Bord geholt. Zucker. wird für den Bereich der Produkt-PR zuständig sein und das Idsteiner Unternehmen in allen dazugehörigen Belangen unterstützen: Von klassischer Medienarbeit und der Kooperation mit Testimonials und Multiplikatoren über die Begleitung von Store-Eröffnungen bis hin zu Markenerlebnissen und strategischer (Social Media) Beratung. Ziel der Zusammenarbeit ist, ein einheitliches Markenbild über alle Kanäle – und damit auch in der Produkt-PR – sicherzustellen.

„Wir haben nicht nur als Agentur einen Fokus auf sportliche Lifestylethemen gesetzt, sondern leben diese auch privat. Wir sind ein Team von Menschen, die viel Zeit draußen in und mit der Natur verbringen, sei es bei sportlichen Aktivitäten oder auf Reisen. Die richtige Ausrüstung spielt dabei immer eine wichtige Rolle. In diesem Sinne freuen wir uns sehr, unsere professionelle Expertise mit persönlicher Leidenschaft bei der Arbeit für Jack Wolfskin verbinden zu können. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, das ‚Draussen zu Hause‘-Lebensgefühl der Marke zu unterstreichen, das Profil weiter zu schärfen und den Performance-Charakter der Produkte hervorzuheben“, so Oliver Kottwitz, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation, zum Etatgewinn.

„Bei der Agenturauswahl war es uns wichtig, jemanden an unserer Seite zu haben, der die Marke Jack Wolfskin versteht und bereit ist, mit uns die anstehenden Herausforderungen und Veränderungen anzugehen. Mit Zucker.Kommunikation sind wir zuversichtlich, einen solchen Partner gefunden zu haben, der mit uns kritisch und auf Augenhöhe eine erfolgreiche Zusammenarbeit gestalten will“, so Thomas Zimmerling, Pressesprecher Jack Wolfskin, zu der Etatvergabe.

Auf Kundenseite sind unter der Leitung von Thomas Zimmerling, Senior Manager Communication, Marvin Troemer, Manager PR & Social Media, und Daniel Streuber, Manager PR & Social Media, verantwortlich für die Kommunikation und Zusammenarbeit.

Für Presseanfragen zu Produkten ist das Zucker. Team Jack Wolfskin unter 030 247 587-0 oder jackwolfskin@zucker-kommunikation.de erreichbar.

Über Jack Wolfskin
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von funktioneller Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen Sportfachhandel. Europaweit und in Asien sind Jack Wolfskin Produkte aktuell in mehr als 600 Franchise-Stores an über 4000 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin Produkte zeichnen sich durch einen hohen Grad an Funktionalität, Anwenderorientiertheit und Innovation aus. In den letzten Jahren führte Jack Wolfskin erfolgreich zahlreiche Material- und Produktneuheiten ein und hält mehrere Patente für Technologien im Bekleidungs-, Rucksack- und Zeltbereich. Im Geschäftsjahr 2011 betrug der Umsatz des Unternehmens 355 Mio. Euro, was einer Steigerung von 22,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Jack Wolfskin mit Firmensitz in Idstein im Taunus beschäftigt 630 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.jack-wolfskin.de.

Trendreport 2012: Facebook-Kommunikation wird für Marken immer interessanter

Posted on 5. November 2012 by admin

Die Agenturen pilot, Hamburg, und Zucker.Kommunikation, Berlin, haben nach 2010 (nur Zucker.) und 2011 bereits das dritte Jahr in Folge die Facebook-Profile der 150 Top TV-Werbespender analysiert. Das zentrale Ergebnis: Marken bauen ihre Facebook-Reichweite kontinuierlich aus, die Bereitschaft der User zur Interaktion mit einer Marke nimmt jedoch ab. Gleichzeitig ist ein deutlicher Anstieg von Sender-Marken zu beobachten, die ihre Fans einseitig mit Informationen versorgen – was den Erwartungen und Wünschen der User entspricht. Außerdem bewerten Facebook-Nutzer, die Fan einer Marke sind, diese als signifikant sympathischer, vertrauenswürdiger und moderner als Nicht-Markenfans im Schnitt ihre Topmarken bewerten. Die Markenfans fühlen sich darüber hinaus stärker persönlich von der Marke angesprochen.

Zur Analyse wurden die offiziellen deutschsprachigen Facebook-Profile der Top 150 TV-Werbetreibenden aus dem 1. Quartal 2012 herangezogen. Insgesamt wurden 84 Facebook-Profile analysiert. Die Auswertungstechnik stammt von buddybrand, Berlin. In einer ergänzenden Konsumentenbefragung wurden 400 Facebook-Nutzer ab 16 Jahren zu ihren Einstellungen und Interaktionen zu bzw. mit Marken auf Facebook befragt, um das Marken-Image von Facebook-Fans und Nicht-Fans zu vergleichen. Die Funktionen, die Marken auf Facebook erfüllen, sind unterschiedlich: Der Großteil der Marken tritt – wie bereits im Vorjahr – als „Friend Brand“ auf (57%): Sie suchen direkten Dialog, Austausch und Kontakt mit ihren Fans. Gleichzeitig ist ein deutlicher Anstieg der Marken zu beobachten, die auf Facebook als Sender auftreten und ihre Fans eher einseitig mit Informationen versorgen (33%, 2011: 12%). Diese Entwicklung erinnert an die Ergebnisse des 1. Trendreports 2010. Ein leichter Rückgang ist bei den Service Brands festzustellen (6%, 2011: 13%). Dabei entspricht der Anstieg der Sender Brands den Erwartungen der Nutzer. Im Panel äußern die Befragten in erster Linie den Wunsch nach Informationen (84%), gefolgt von Gewinnspielen (65%) und Produktproben (47%) sowie Unterhaltung (42%). User scheinen also von den Marken nicht in erster Linie dialogische Angebote zu erwarten.

Die Bereitschaft der Nutzer zur Interaktion ist dagegen eher gering: Mit durchschnittlich 0,6% liegt die Interaktionsrate unter den Werten der Vorjahre (2011: 1,5%, 2010: 4,3%). Die höchste Interaktionsrate erreichen Automobilhersteller und FMCGs. Der Großteil der Interaktionen liegt im Bereich der Lightweight Interactions („Gefällt mir“), Kommentare und Nutzer-Postings treten deutlich seltener auf. Nach der erweiterten Interaktions-Größe „Sprechen darüber“ interagieren im Schnitt immerhin 3,5% der Fans einer Seite mit dieser. Wenn Nutzer mit einer Marke interagieren, tun sie dies – neben Gewinnspielen – vor allem, um auf Neuigkeiten zu reagieren, etwas zu loben oder eine Frage zu stellen. Ein wesentlicher Grund für das Sinken der Interaktionsrate ist vermutlich der starke Anstieg der Fanzahlen der Marken, die negativ mit der Interaktionsrate korrelieren. Die Fanzahlen der untersuchten Facebook-Seiten haben sich im Laufe des letzten Jahres auf durchschnittlich 126.084 Fans verfünffacht.

Aus der Sicht von Martina Vollbehr, Geschäftsführerin pilot Hamburg, hat Social Media im Sinne einer Marketing Evolution die nächste Stufe erreicht. „Auch bei niedriger Interaktion haben die Marken-Fans bei Facebook eine stärkere emotionale Bindung zu ihren Marken als Nicht-Markenfans zu ihren Top-Marken. Facebook-Marketing zahlt heute direkt auf das Markenimage ein!“ Und in der Tat: Fans auf Facebook bewerten Marken signifikant sympathischer (+24%), vertrauenswürdiger (+14%) und moderner (+8%) als Nicht-Markenfans ihre Top-Marken bewerten. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung der Facebook-Kommunikation für die Bindung von Konsumenten und Marke.

Matthias Bonjer, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation, hält ein Umdenken in der Bewertung des Kommunikationserfolges auf Facebook für nötig: „Vor dem Hintergrund der immer stärkeren EdgeRank-Filterung steigt die Bedeutung der „echten“, also ungekauften, Interaktion der Fans mit ihren Marken. Diese Interaktion bildet jedoch nur einen KPI von mehreren ab. Die Kennzahl ‚Sprechen darüber‘ ist hier eine sinnvolle Erweiterung. Daneben ist Facebook heute aber bereits ein Reichweitenmedium, in dem Fans von ihren Marken informiert werden wollen. Der Austausch kann, muss aber nicht, im Vordergrund stehen. Hier gilt es, differenziertere Maßstäbe anzusetzen und entsprechende Kommunikationskonzepte zu entwickeln.“

Künftig wird es für Marken von entscheidender Bedeutung sein, ihre Sichtbarkeit trotz sinkender Interaktionsraten weiter auszubauen. Neben der gezielten Aktivierung der Fans wird auch der Unterstützung durch Media-Leistung eine bedeutende Rolle zukommen.

Der Trendreport zum Download auf Slideshare:
Trendreport 2010
Trendreport 2011

Hier steht dann ein alternativer Text für das Ersatzbild (alt tag).

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Social Media: Chancen für die Fahrradindustrie

Posted on 20. August 2012 by admin

Deutschsprachige Fahrradhersteller schöpfen die Möglichkeiten von Social Media noch nicht aus. Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und die PR-Agentur Zucker.Kommunikation, Berlin, haben eine umfassende Analyse zum Status Quo der Fahrradmarken auf Facebook erstellt. Unternehmen nutzen Social Media für das komplexe Thema E-Bike ebenso wenig wie für ihre Markenkommunikation. Die Untersuchung erfasste 40 Marken und ihre Aktivitäten in den gängigen Social Media und stellte sie globalen Herstellern gegenüber. In einer ergänzenden Konsumentenbefragung durch TNS Emnid zeigte sich, dass Nutzer von Social Media signifikant weniger Informationen der Hersteller erreichen.

Berlin, Bad Soden 20. August 2012 – Immer mehr Industrien pflegen ihre Marken in den gängigen Social Media, vor allem auf Facebook. Gerade auch komplexere Produkte finden hier nicht nur Fans, sondern eine Plattform zur Marken- und Nutzenkommunikation. Vorreiter im Fahrrad- und E-Bike-Markt sind die amerikanischen Hersteller, die Social Media als festen Bestandteil ihrer Kommunikation integrieren. Im Vergleich dazu sind zwar im deutschsprachigen Raum nahezu alle 40 untersuchten Marken-Profile auf Facebook länger als 12 Monate vertreten, allerdings haben etwas über als ein Drittel mehr als 1.000 und nur vier Anbieter über 10.000 Fans. Der Median liegt bei 717 Fans. Das Dialogangebot der Seitenbetreiber ist auffällig gering, wenngleich die Like-Raten* im Betrachtungszeitraum hoch lagen. Dies weist auf eine große Akzeptanz der Marken bei ihren Fans. Das komplexe und für Social Media ideale Thema E-Bikes findet allerdings kaum statt. Dort, wo während des Untersuchungsmonats Mai das Thema aktiv durch die Marken gespielt wurde, fand es eine erkennbar höhere Relevanz bei den Fans. Auffällig ist, dass junge und innovative Marktteilnehmer, mit einem kleineren und trendigeren Sortiment, die Social Media ebenso wenig nutzen, wie traditionelle Hersteller, die teilweise seit über 50 Jahren und länger Fahrräder produzieren.

Ergänzend dazu zeigen die Ergebnisse der Konsumentenbefragung von TNS Emnid im Rahmen der Studie vor allem bei Facebook-Nutzern ein erkennbares Informationsdefizit gegenüber Nicht-Nutzern von Social Media. Dies verdeutlicht sich beim Thema E-Bike. Hier beziehen die meisten Deutschen Informationen (der letzten sechs Monate) über traditionelle Medien. Während das Internet (ohne Social Media) an dritter Stelle steht und TV / Radio sowie Zeitungen / Zeitschriften das Thema regelmäßig spielen, haben signifikant weniger Facebook-Nutzer das Thema in den letzten sechs Monaten wahrgenommen, als die Vergleichsgruppe traditioneller Mediennutzer. Für die Markenhersteller zeigen sich große Potenziale: Insbesondere die Imagewerte („Best Ager Image“) sprechen gegen ein E-Bike, ein hoher Preis oder die Diebstahlsgefahr ist hier bei Social-Media-Nutzern geringer als Gegenargument ausgeprägt. Ebenfalls spielen Freunde als Empfehler für den Fahrradkauf im Vergleich zum Handel eine große Rolle, was für die Nutzung der Social Media mit seinem Empfehlungscharakter spricht.

Erstmals wird die Studie zum Start der internationalen Fachmesse EUROBIKE am 29. August in Friedrichshafen vorgestellt. Anmeldungen für die Präsentation um 15.00 Uhr im Raum „Bern“, Foyer-Ost, bitte über den ZIV per Mail: schreyer@ziv-zweirad.de

Zusammenfassung der Studie:

Über den ZIV

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ist nationale Interessenvertretung und Dienstleister für die deutsche und internationale Fahrradindustrie. Rund 80 Unternehmen aus der Fahrrad-, Fahrradteile und Zubehör-Industrie sind im Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) organisiert.

Über Zucker.Kommunikation

Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie Direct Line, Blumenbüro Holland, C1rca, Foot Locker, Fleurop, Havaianas, Plantronics, PUMA u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 5 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland.

http://zucker.newsroom.eu

Pressekontakt:
Stephan Schreyer
Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)
Tel. 06196-5077-13
E-Mail: schreyer@ziv-zweirad.de
www.ziv-zweirad.de

Matthias Bonjer
Zucker.Kommunikation GmbH
Fon 030 / 247 587 – 0
E-Mail: m.bonjer@zucker-kommunikation.de
www.zucker-kommunikation.de

*Like-Raten: Die Like-Rate beschreibt den Anteil der „Fans“ pro Seite, die innerhalb eines Monats einen Admin-Post geliket haben.

Fünf Jahre Viral Video Award: Jetzt Filme einreichen

Posted on 14. May 2012 by admin

  • Zum fünften Mal sucht der internationale Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung die besten viralen Internetvideos
  • Einreichungen ab sofort online auf www.viralvideoaward.com


Berlin, 14.05.2012 – Bereits zum fünften Mal wird in diesem Jahr im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin der Viral Video Award verliehen. Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert.

Filmemacher, Agenturen und alle Kreativen sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 16. September 2012 Internetfilme auf www.viralvideoaward.com einzureichen. Die Organisatoren suchen Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

Vom 15. Oktober bis zum 15. November 2012 werden dem Publikum die besten Filme auf viralvideoaward.com zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon prämiert eine Fachjury das beste politische sowie das beste Viral 2012.

Die drei Preise zu je 1.000,- Euro werden im Rahmen des 28. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin (13.-18.11.2012) vergeben. Den durch das Online-Voting ermittelten Publikumspreis verleiht fritz-kola, der Jurypreis für das beste virale Video wird vergeben von der Berliner Landesinitiative „Projekt Zukunft“ und die Heinrich-Böll-Stiftung würdigt das beste politische Viral, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat.

„Wir freuen uns, dass unsere Idee, einen Preis für virale Videos in Deutschland zu etablieren, so gut angenommen wird. Der Award hat sich von der Idee 2008 bis jetzt toll entwickelt und ist zu einem festen Bestandteil des Filmfestivals geworden“, so Matthias Groll, Festivalkurator von interfilm Berlin.

Daniel Kreuscher, Zucker.Kommunikation: „Viral konzipierte Maßnahmen haben dank einer stetigen Zunahme der Social-Media-Nutzung endgültig das Potenzial, die Massen zu erreichen. Jeder kann und will mit Images, Kommunikationstaktiken und Filmen auffallen, doch nach wie vor setzten sich abseits großer Werbebudgets nur die Originellsten durch. Umso spannender wird es sein, zu sehen, welche Aussagen und Tendenzen der Viral Video Award 2012 versammeln und zur Nominierung bringen wird.“

„Wir sind jedes Jahr aufs Neue von der Kreativität der Webvideos überrascht. Kaum eine Nichtregierungsorganisation kommt heute ohne sie aus. Die letzten Jahre zeigen: Geschickt genutzt und mit begleitenden Kampagnen können die politischen Virals eine große Kraft gegenüber Unternehmen und Regierungen entfalten. Sie sind zum festen Bestandteil im Werkzeugkasten der Zivilgesellschaft geworden“, sagt Markus Reuter, Referent Internet der Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Preisverleihung des Viral Video Awards findet am 16.11.2012 ab 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin statt.

Trendreport 2011: TV-Marken auf Facebook

Posted on 21. July 2011 by zucker

  • Zucker.Kommunikation, Berlin, und Pilot, Hamburg, untersuchen Facebook-Profile der Top TV-Werbespender, Buddybrand, Berlin, lieferte Auswertungstechnik
  • Ergebnis 1: Marken setzen zunehmend auf Dialog und Service, Fanaktivierung wird schwieriger
  • Ergebnis 2: Vernetzung zu Klassik verbessert: „audience flow“ reicht von TV ins Social Web

Berlin – Hamburg, 22. Juli 2011 – Unternehmen und Marken in Deutschland gewinnen in den vergangenen zwölf Monaten massiv Fans auf Facebook (+22.000), verschlechtern aber sichtbar ihre Dialogkraft (-70%). Innerhalb der vier in 2010 identifizierten typischen Kommunikationsmuster von Marken findet eine deutliche Verschiebung hin zu dialogorientierten Auftritten innerhalb von Facebook statt. Erkennbar ist ein weiteres Muster, das sich bei der Markenführung zeigt: ein nutzwertiger Dialogansatz (Service-Brand). Der Anteil der sich aktiv mit einer Marke auseinandersetzenden Fans sinkt jedoch gegenüber dem Vorjahr dramatisch von 4,3 auf 1,5%. Das sind die zentralen Ergebnisse der Analyse von 75 ausgewählten Markenprofilen auf Facebook, die die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Pilot, Agentur für Werbung im digitalen Zeitalter, und der Berliner Kreativagentur für digitale Markenführung buddybrand im April 2011 durchgeführt hat.

Der „Trendreport Juli 2011“ ist die Folgestudie der im Mai 2010 durchgeführten Analyse offizieller deutschsprachiger Facebook-Präsenzen von Marken mit hohen Werbespendings im deutschen Free-TV.

In den sozialen Medien angekommen: Marken agieren zunehmend dialogisch

Marken sind 2011 nicht nur verstärkt mit einem Profil auf Facebook präsent (30 der 75 Fanpages sind jünger als ein Jahr), sie schöpfen die Potenziale des sozialen Netzwerks auch besser aus: Verfolgte im Vorjahr noch jede zweite untersuchte Marke auf Facebook eine Push-Strategie, bei der es darum ging, Fans mit vornehmlich unternehmensrelevanten Informationen zu versorgen, so suchen Marken 2011 mehrheitlich den Dialog. Drei Viertel der untersuchten Pages kommunizieren mit ihren Fans in einer aktivierenden und dialogischen Weise.

2010 wurden vier typische Kommunikationsmuster von Marken auf Facebook identifiziert:

  1. Die Passive-Brand, die den Kanal kaum bis gar nicht bespielt, aber mit ihrer Präsenz Nutzern die Möglichkeit gibt, sich zur Marke zu bekennen („gefällt mir“).
  2. Die Sender-Brand, die ihren Fans Produkt- und Konzerninformationen auf Facebook mitteilt und so Facebook als Distributionskanal verwendet (Push-Strategie).
  3. Die Host-Brand, die die Pinnwand den Fans überlässt, selten Input liefert und den Dialog kaum sucht (Pull-Strategie).
  4. Die Friend-Brand, die mit den Fans in enger Interaktion steht und Facebook als dialogisches Instrument einsetzt (Interaktions-Strategie).

2011 konnte ein fünfter Typ identifiziert werden: die Service-Brand, die wie die Friend-Brand durch starke Dialogorientierung gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zur dieser steht hier jedoch ein nutzwertiger Dialog im Fokus der Kommunikationsbemühungen, der auf Problemlösung und Kundenwohlwollen abzielt. In der Nutzung von Facebook als Service- und Feedback-Kanal (z.B. Telekom hilft) zeigt sich zudem die Tendenz zu einer Umkehr der Interaktionsinduktion vom Seitenbetreiber hin zum User. Die „quantitative Ausrichtung“ in 2010 hatte in erster Linie den Aufbau einer kritischen Fanzahl zum Ziel. In 2011 haben Marken zunehmend die Rolle der Social Media innerhalb der Customer Journey definiert und eine entsprechende qualitative Ausrichtung der Fanseite vollzogen. Passive Brands spielen in 2011 keine Rolle mehr.

Der Anteil aktiver Markenfans sinkt

Die Markenprofile haben durchschnittlich gut 25.000 Fans, von denen sich im Untersuchungszeitraum jedoch lediglich 1,5 Prozent aktiv durch Postings, Kommentare oder Likes auf der Pinnwand der Pages beteiligten. 2010 interagierten im Schnitt noch 4,3 Prozent der Fans mit der Markenpage. Die höchsten durchschnittlichen Interaktionsraten erzielen Service-Brands (2,0%), gefolgt von Friend- und Host-Brands (1,5%). Sender-Brands erzielen mit 1,2% die geringste Interaktionsrate.

audience flow vom TV ins (Social) Web vereinfacht

Marken vernetzen ihre TV- und Onlineaktivitäten zunehmend und verbessern deutlich den „audience flow“ vom TV ins Web bzw. in die sozialen Medien. Drei Viertel der untersuchten TV-Spots enthalten einen Hinweis auf die Website des Werbetreibenden. Ebenfalls drei Viertel der Marken weisen auf der Website auf ihre offizielle Facebook-Präsenz hin – zumeist bereits auf der Startseite. Nur knapp die Hälfte der Marken nutzt auf der Website Empfehlungs-Funktionen wie Like- oder Share-Button. Drei Marken (Dove, Jacobs Krönung, Persil) weisen bereits im TV-Spot auf ihre Fanpage hin. Dieses Ergebnis fiel in 2010 deutlich geringer aus, einen Verweis auf Facebook in einem TV-Spot gab es 2010 gar nicht.

Unterschiedliche Interaktionsraten über Branchen- und Größencluster

Die Fanzahl und die Interaktionsrate einer Fanpage sind negativ miteinander korreliert: Je größer die Community, desto geringer der Anteil aktiver Fans. Dies gilt für vorliegende Untersuchung allerdings erst ab einer Größe von 5.000-10.000 Fans. Pages dieser Größe weisen die höchsten Interaktionsraten auf (2,2%). Unter den analysierten Branchen können Automobilhersteller ihre Fans am besten aktivieren (Interaktionsrate: 2,3%). Telekommunikationsunternehmen (1,7%), Finanzdienstleistern und Versicherungen (1,4%) sowie Herstellern von FMCGs (1,1%) gelingt dies weniger gut.

Der Trendreport zum Download auf Slideshare:
Trendreport 2010
Trendreport 2011

Direct Line sichert Social Media und PR über Zucker.Kommunikation

Posted on 27. May 2011 by admin

  • Nach einem Auswahlverfahren vergibt die Direct Line Versicherung AG den Deutschland-Etat für Social Media und PR an die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation

Berlin, 27. Mai 2011 – In einem mehrstufigen Auswahlverfahren entschied sich die in Teltow ansässige Direct Line Versicherung AG für die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation. Der Direktversicherer, bekannt durch das Logo mit dem roten Telefon, erkannte schon früh die Chancen der Social Media für die Markenführung. Nach rund drei Jahren löst nun die Berliner Agentur den bisherigen Etathalter ab. Im Zentrum der neuformulierten Aufgabenstellung stehen die Weiterentwicklung der Social-Media-Strategie und die stärkere Verzahnung der verschiedenen Kommunikationsaktivitäten.

„Zucker.Kommunikation hat uns von der kreativen Denke und Kompetenz gerade in der Verbindung klassischer Konsumenten-PR mit Social Media überzeugen können“, so Marc Schumacher, Direktor Marketing & Vertrieb. „Gemeinsam mit unseren Agenturen werden wir den Dialog mit unseren Zielgruppen weiterentwickeln und so den nächsten Schritt in der strategischen Markenführung umsetzen“, so Schumacher weiter.

Die Direct Line Versicherung AG ergänzt das Portfolio der Agentur, das Fashion, die Grüne Branche und Consumer Electronics umfasst. Nach PUMA ist Direct Line ein weiterer namhafter Kundenzugang der Berliner PR-Agentur in diesem Jahr.

Über Direct Line
Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist mit Beitragseinnahmen von rund 140 Millionen Euro im Jahr 2009 eines der größten Direktversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit über 340 Mitarbeitern über 400.000 versicherte Fahrzeuge. Neben Auto- und Motorrad-Versicherungen bietet das Unternehmen auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an. Das Unternehmen ist Teil der RBS Insurance Gruppe, die mit rund 17.000 Mitarbeitern und europaweit über 25 Millionen Policen unter anderem Europas größter Direktversicherer ist.

New Yorker setzt auf Newsrooms von Zucker.

Posted on 13. July 2010 by admin

  • Zucker.Kommunikation setzt Newsrooms für alle Kommunikations-bereiche des Braunschweiger Modeunternehmens auf
  • Social Media Newsrooms als zeitgemäße Kommunikation mit Medien und Influencern
  • Newsroom-Lösung von Zucker. sowohl für externe Unternehmen als auch als Standardangebot für Agentur-Kunden

Braunschweig/Berlin, 13.07.2010 – Das Braunschweiger Modeunternehmen New Yorker setzt im Rahmen einer Neuausrichtung seiner Online-Präsenzen neben dem Relaunch der Unternehmenswebsite auf die Social-Media-Newsroom-Lösung der Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation. Zucker. richtet für New Yorker eine Newsroom-Farm mit fünf Subnewsrooms für verschiedene Unternehmensbereiche ein.

New Yorker ist mit 778 Filialen in 28 Ländern eines der größten europaweit operierenden Modeunternehmen und im Bereich Social Media breit aufgestellt. Mit einer zentralen Landing-Page und Subnewsrooms für die Bereiche Fashion, Corporate, Engagement und Music & Media sowie einem englischsprachigen Newsroom verfügt New Yorker über einen der umfassendsten SMNR in Deutschland. Die Spezifizierung der Newsrooms auf einzelne Unternehmensbereiche gewährleistet eine zielgenaue Kommunikation mit den relevanten Adressaten.

Neben der Aggregation der Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder schülerVZ stehen dem Nutzer Pressemitteilungen, ein Medienecho sowie auf externen Plattformen gehostete hochauflösende Pressefotos und Videos zur Verfügung. Die Inhalte sind durch eine Verschlagwortung (Tagging) vernetzt und gut auffindbar, sie sind frei zugänglich und können per RSS-Feed abonniert oder per „Like“-Button Facebook-Freunden empfohlen werden. Damit folgt New Yorker dem Paradigmenwechsel in der Öffentlichkeitsarbeit – weg von Push-, hin zu Pull-Angeboten für Journalisten, Blogger und Fans der Modekette – und integriert ein zeitgemäßes PR-Instrument in die Unternehmenskommunikation, das alle relevanten Informationen gebündelt zur Vefügung stellt.

„Zu einer zeitgemäßen Fashionmarke gehört auch eine zeitgemäße Kommunikation. Social Media Newsrooms etablieren sich immer mehr zu einem Standard-Tool der Öffentlichkeitsarbeit. Deshalb haben wir uns für die Newsroom-Lösung von Zucker.Kommunikation entschieden“, so Kathrin Knape, PR Manager von New Yorker.

Zucker.Kommunikation bietet seinen Kunden seit Mitte 2009 SMNR standardmäßig als PR-Tool an. Aktuell betreibt Zucker. zwölf Newsrooms unter der Top-Domain newsroom.eu. Externen Unternehmen bietet Zucker. das Setup als Werkvertrag auf eigenen Servern an. Damit soll die Einführung von SMNR als Grundbaustein der Kommunikation mit den Zielgruppen (insb. Medien und Influencer) und somit als Bestandteil einer zeitgemäßen und gesteuerten Öffentlichkeitsarbeit deutschlandweit unterstützt werden. Die Newsrooms von Zucker.Kommunikation haben sich durch ein schnelles Setup, die individualisierbare Gestaltung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als optimale Lösung am Markt etabliert.

Die Newsrooms von New Yorker finden Sie unter: http://news.newyorker.de/

Über New Yorker
Das Unternehmen New Yorker gehört mit 778 Standorten in 28 Ländern zu den führenden Unternehmen im Bereich Young-Fashion in Europa und kann seiner Zielgruppe, den 12-39-Jährigen, eine ständig aktuelle und trendige Kollektion zu attraktiven Preisen anbieten. Das Sortiment besteht aus den Eigenmarken fishbone, fishbone sister (sports- & streetwear), amisu (lady-like highfashion), dem Trend- und Casual-Menswearlabel smog und censored (underwear und swimwear). www.newyorker.de



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