Zucker Kommunikation – Social Media Newsroom



Fünf Jahre Viral Video Award: Jetzt Filme einreichen

Posted on 14. May 2012 by admin

  • Zum fünften Mal sucht der internationale Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung die besten viralen Internetvideos
  • Einreichungen ab sofort online auf www.viralvideoaward.com


Berlin, 14.05.2012 – Bereits zum fünften Mal wird in diesem Jahr im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin der Viral Video Award verliehen. Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert.

Filmemacher, Agenturen und alle Kreativen sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 16. September 2012 Internetfilme auf www.viralvideoaward.com einzureichen. Die Organisatoren suchen Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

Vom 15. Oktober bis zum 15. November 2012 werden dem Publikum die besten Filme auf viralvideoaward.com zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon prämiert eine Fachjury das beste politische sowie das beste Viral 2012.

Die drei Preise zu je 1.000,- Euro werden im Rahmen des 28. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin (13.-18.11.2012) vergeben. Den durch das Online-Voting ermittelten Publikumspreis verleiht fritz-kola, der Jurypreis für das beste virale Video wird vergeben von der Berliner Landesinitiative „Projekt Zukunft“ und die Heinrich-Böll-Stiftung würdigt das beste politische Viral, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat.

„Wir freuen uns, dass unsere Idee, einen Preis für virale Videos in Deutschland zu etablieren, so gut angenommen wird. Der Award hat sich von der Idee 2008 bis jetzt toll entwickelt und ist zu einem festen Bestandteil des Filmfestivals geworden“, so Matthias Groll, Festivalkurator von interfilm Berlin.

Daniel Kreuscher, Zucker.Kommunikation: „Viral konzipierte Maßnahmen haben dank einer stetigen Zunahme der Social-Media-Nutzung endgültig das Potenzial, die Massen zu erreichen. Jeder kann und will mit Images, Kommunikationstaktiken und Filmen auffallen, doch nach wie vor setzten sich abseits großer Werbebudgets nur die Originellsten durch. Umso spannender wird es sein, zu sehen, welche Aussagen und Tendenzen der Viral Video Award 2012 versammeln und zur Nominierung bringen wird.“

„Wir sind jedes Jahr aufs Neue von der Kreativität der Webvideos überrascht. Kaum eine Nichtregierungsorganisation kommt heute ohne sie aus. Die letzten Jahre zeigen: Geschickt genutzt und mit begleitenden Kampagnen können die politischen Virals eine große Kraft gegenüber Unternehmen und Regierungen entfalten. Sie sind zum festen Bestandteil im Werkzeugkasten der Zivilgesellschaft geworden“, sagt Markus Reuter, Referent Internet der Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Preisverleihung des Viral Video Awards findet am 16.11.2012 ab 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin statt.

Zucker. erweitert Tourismus-Kompetenz mit Curaçao-Etat

Posted on 29. February 2012 by admin

Das Curaçao Tourist Board hat sich nach einem Screening für die Berliner Agentur Zucker.Kommunikation entschieden. Ziel ist eine solide und zugleich unkonventionelle Tourismus-PR, die die Karibische Insel Curaçao als traumhaft schöne und vielseitige Destination für deutsche Urlauber darstellt.

Berlin, 29. Februar 2012 – Seinen Gesamtetat PR für Deutschland vergab das Curaçao Tourist Board Europe an die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation. Damit verantwortet Zucker. sowohl die B2C- als auch B2B-Kommunikation für die niederländische Insel in der südlichen Karibik.

Im Mittelpunkt der PR-Aktivitäten steht zunächst die Präsentation Curaçaos auf der weltgrößten Reisemesse, der ITB in Berlin. Zudem ist die Agentur mit der klassischen Medienarbeit, der Organisation von Pressereisen sowie der Konzeptionierung und Umsetzung ungewöhnlicher Kampagnen in Deutschland betraut.
Mit dem Etatgewinn erweitert Zucker.Kommunikation die Kompetenzen im Tourismussegment. Reizvoll ist aus Sicht der Agentur die Verbindung ideenreicher und moderner PR-Instrumente in einem umkämpften Reisemarkt.

Überzeugen konnte Zucker.Kommunikation dementsprechend mit seiner kreativen Denke. „Wir haben uns bewusst für Zucker.Kommunikation und gegen spezialisierte Tourismusagenturen entschieden. Die unkonventionelle Herangehensweise und hohe Kompetenz im Bereich einer vernetzen Public Relations haben uns schnell begeistert“, begründet Edward Suares, Marketing Director des Curaçao Tourist Board Europe, die Entscheidung für die Berliner Lifestyle-PR-Agentur.

Viral Video Award 2011: Online-Voting gestartet

Posted on 17. October 2011 by admin

  • 21 Nominierte aus 500 Einreichungen stellen sich dem Online-Publikum
  • Voting läuft bis zum 17.11. auf www.viralvideoaward.com
  • Verleihung des Viral Video Awards findet am 18.11. in Berlin statt

Berlin, 17.10.2011 – Ab heute können Internetnutzer einen Monat lang für den Publikumspreis des Viral Video Award 2011 abstimmen. Aus 500 eingereichten viralen Webvideos aus 35 Ländern haben die PR-Agentur Zucker.Kommunikation, interfilm Berlin und die Heinrich-Böll-Stiftung 21 Finalisten nominiert, die auf www.viralvideoaward.com angesehen und bewertet werden können. Der 4. Viral Video Award wird am 18. November im Rahmen des 27. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin vergeben.

Alle Spielarten des Genres sind vertreten: von originellen Werbeclips großer Firmen bis zu frech inszenierten Spots von Nichtregierungsorganisationen. Produktwerbung über Staubsauger, Bier, Kameras, Spiele, Autos etc. konkurriert mit weltpolitischen Themen wie Klima, Konsum, Freiheit, Aids, Armut, Verschwendung und Ausbeutung. Anti-Werbung ist ebenso vertreten wie Fake-Commercials. Ob geschauspielert, animiert oder als Stop Motion: Die nominierten Virals stehen ein für die sich im Internet verbreitende Kraft der demokratischen Aufmerksamkeit.

Neben dem durch das Voting ermittelten Publikumspreis werden der Jurypreis und zum zweiten Mal der Preis für das beste politische Viral mit den Themen Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit vergeben. Preisgeber der mit je 1.000,- Euro dotierten Awards sind Schwarze Dose 28, die Berliner Landesinitiative „Projekt Zukunft“ und die Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Fachjury ist mit dem Filmschaffenden und Preisträger des Viral Video Awards 2009 Alexander Lehmann („Du bist Terrorist“), der Journalistin und Radio-Moderatorin Marion Brasch (radioeins) und dem Blogger René Walter (Nerdcore) kompetent besetzt. Jury-Mitglied René Walter darüber, was ein gutes Viral ausmacht: „Gute Virals werden zu Memes und Memes sind letztlich nur Ideen, die sich im Mass-to-Mass-Kommunikations-Biotop rasend schnell verbreiten können. Dazu muss die Idee einfach, schlank und einleuchtend sein. Und selbstverständlich umwerfend.“

Auf der Preisverleihung am 18. November um 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin werden alle nominierten Virals präsentiert und die drei Gewinnerfilme mit dem Viral Video Award ausgezeichnet. Als Moderator wird Jan Lerch durch die Veranstaltung führen.

Trendreport 2011: TV-Marken auf Facebook

Posted on 21. July 2011 by zucker

  • Zucker.Kommunikation, Berlin, und Pilot, Hamburg, untersuchen Facebook-Profile der Top TV-Werbespender, Buddybrand, Berlin, lieferte Auswertungstechnik
  • Ergebnis 1: Marken setzen zunehmend auf Dialog und Service, Fanaktivierung wird schwieriger
  • Ergebnis 2: Vernetzung zu Klassik verbessert: „audience flow“ reicht von TV ins Social Web

Berlin – Hamburg, 22. Juli 2011 – Unternehmen und Marken in Deutschland gewinnen in den vergangenen zwölf Monaten massiv Fans auf Facebook (+22.000), verschlechtern aber sichtbar ihre Dialogkraft (-70%). Innerhalb der vier in 2010 identifizierten typischen Kommunikationsmuster von Marken findet eine deutliche Verschiebung hin zu dialogorientierten Auftritten innerhalb von Facebook statt. Erkennbar ist ein weiteres Muster, das sich bei der Markenführung zeigt: ein nutzwertiger Dialogansatz (Service-Brand). Der Anteil der sich aktiv mit einer Marke auseinandersetzenden Fans sinkt jedoch gegenüber dem Vorjahr dramatisch von 4,3 auf 1,5%. Das sind die zentralen Ergebnisse der Analyse von 75 ausgewählten Markenprofilen auf Facebook, die die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Pilot, Agentur für Werbung im digitalen Zeitalter, und der Berliner Kreativagentur für digitale Markenführung buddybrand im April 2011 durchgeführt hat.

Der „Trendreport Juli 2011“ ist die Folgestudie der im Mai 2010 durchgeführten Analyse offizieller deutschsprachiger Facebook-Präsenzen von Marken mit hohen Werbespendings im deutschen Free-TV.

In den sozialen Medien angekommen: Marken agieren zunehmend dialogisch

Marken sind 2011 nicht nur verstärkt mit einem Profil auf Facebook präsent (30 der 75 Fanpages sind jünger als ein Jahr), sie schöpfen die Potenziale des sozialen Netzwerks auch besser aus: Verfolgte im Vorjahr noch jede zweite untersuchte Marke auf Facebook eine Push-Strategie, bei der es darum ging, Fans mit vornehmlich unternehmensrelevanten Informationen zu versorgen, so suchen Marken 2011 mehrheitlich den Dialog. Drei Viertel der untersuchten Pages kommunizieren mit ihren Fans in einer aktivierenden und dialogischen Weise.

2010 wurden vier typische Kommunikationsmuster von Marken auf Facebook identifiziert:

  1. Die Passive-Brand, die den Kanal kaum bis gar nicht bespielt, aber mit ihrer Präsenz Nutzern die Möglichkeit gibt, sich zur Marke zu bekennen („gefällt mir“).
  2. Die Sender-Brand, die ihren Fans Produkt- und Konzerninformationen auf Facebook mitteilt und so Facebook als Distributionskanal verwendet (Push-Strategie).
  3. Die Host-Brand, die die Pinnwand den Fans überlässt, selten Input liefert und den Dialog kaum sucht (Pull-Strategie).
  4. Die Friend-Brand, die mit den Fans in enger Interaktion steht und Facebook als dialogisches Instrument einsetzt (Interaktions-Strategie).

2011 konnte ein fünfter Typ identifiziert werden: die Service-Brand, die wie die Friend-Brand durch starke Dialogorientierung gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zur dieser steht hier jedoch ein nutzwertiger Dialog im Fokus der Kommunikationsbemühungen, der auf Problemlösung und Kundenwohlwollen abzielt. In der Nutzung von Facebook als Service- und Feedback-Kanal (z.B. Telekom hilft) zeigt sich zudem die Tendenz zu einer Umkehr der Interaktionsinduktion vom Seitenbetreiber hin zum User. Die „quantitative Ausrichtung“ in 2010 hatte in erster Linie den Aufbau einer kritischen Fanzahl zum Ziel. In 2011 haben Marken zunehmend die Rolle der Social Media innerhalb der Customer Journey definiert und eine entsprechende qualitative Ausrichtung der Fanseite vollzogen. Passive Brands spielen in 2011 keine Rolle mehr.

Der Anteil aktiver Markenfans sinkt

Die Markenprofile haben durchschnittlich gut 25.000 Fans, von denen sich im Untersuchungszeitraum jedoch lediglich 1,5 Prozent aktiv durch Postings, Kommentare oder Likes auf der Pinnwand der Pages beteiligten. 2010 interagierten im Schnitt noch 4,3 Prozent der Fans mit der Markenpage. Die höchsten durchschnittlichen Interaktionsraten erzielen Service-Brands (2,0%), gefolgt von Friend- und Host-Brands (1,5%). Sender-Brands erzielen mit 1,2% die geringste Interaktionsrate.

audience flow vom TV ins (Social) Web vereinfacht

Marken vernetzen ihre TV- und Onlineaktivitäten zunehmend und verbessern deutlich den „audience flow“ vom TV ins Web bzw. in die sozialen Medien. Drei Viertel der untersuchten TV-Spots enthalten einen Hinweis auf die Website des Werbetreibenden. Ebenfalls drei Viertel der Marken weisen auf der Website auf ihre offizielle Facebook-Präsenz hin – zumeist bereits auf der Startseite. Nur knapp die Hälfte der Marken nutzt auf der Website Empfehlungs-Funktionen wie Like- oder Share-Button. Drei Marken (Dove, Jacobs Krönung, Persil) weisen bereits im TV-Spot auf ihre Fanpage hin. Dieses Ergebnis fiel in 2010 deutlich geringer aus, einen Verweis auf Facebook in einem TV-Spot gab es 2010 gar nicht.

Unterschiedliche Interaktionsraten über Branchen- und Größencluster

Die Fanzahl und die Interaktionsrate einer Fanpage sind negativ miteinander korreliert: Je größer die Community, desto geringer der Anteil aktiver Fans. Dies gilt für vorliegende Untersuchung allerdings erst ab einer Größe von 5.000-10.000 Fans. Pages dieser Größe weisen die höchsten Interaktionsraten auf (2,2%). Unter den analysierten Branchen können Automobilhersteller ihre Fans am besten aktivieren (Interaktionsrate: 2,3%). Telekommunikationsunternehmen (1,7%), Finanzdienstleistern und Versicherungen (1,4%) sowie Herstellern von FMCGs (1,1%) gelingt dies weniger gut.

Der Trendreport zum Download auf Slideshare:
Trendreport 2010
Trendreport 2011

Viral Video Award 2011 gestartet

Posted on 16. May 2011 by admin
  • Der internationale Wettbewerb von interfilm Berlin, Zucker.Kommunikation und der Heinrich-Böll-Stiftung sucht die besten viralen Internetvideos und vergibt drei Barpreise
  • Einreichungen ab sofort auf www.viralvideoaward.com

Berlin, 16.05.2011 – Beim diesjährigen 27. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin vom 15. bis 20. November werden zum vierten Mal die besten viralen Internetfilme prämiert. Der Viral Video Award wurde 2008 als erster Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland etabliert.

Filmemacher, Agenturen und alle Kreativen sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 11. September 2011 Internetfilme auf www.viralvideoaward.com einzureichen. Die Organisatoren suchen Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

Ab dem 18. Oktober 2011 werden dem Publikum die besten Filme auf www.viralvideoaward.com bis zum 18. November 2011 zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon wählt eine Fachjury die besten Spots aus.

Drei Preise zu je 1.000,- Euro werden im Rahmen des 27. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin bei der Preisverleihung des Viral Video Award vergeben: Der Publikumspreis wird durch das Online-Voting ermittelt. Der Jurypreis für das „beste virale Video“ wird vergeben von der Berliner Landesinitiative ´Projekt Zukunft´ und die Heinrich-Böll-Stiftung würdigt das „beste politische Viral“, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat. „Politische Internetvideos informieren über komplexe Sachverhalte, weisen auf Probleme hin, mobilisieren Menschen und lassen manchmal auch die ganz Großen zittern. Das macht ihre Stärke aus“ sagt Markus Reuter, Referent Internet der Heinrich-Böll-Stiftung.

„Viral sich verbreitende Filme sind ein ungebrochen spannendes Medium der Kommunikation. Sie werben oder mahnen und haben als Ziel die Überzeugung. Rund zwei Dutzend herausragende Werke werden im Wettbewerb diskutiert werden können“ verspricht Matthias Groll, Festivalkurator von interfilm Berlin.

Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Wir freuen uns, dass sich der Viral Video Award im vierten Jahr seines Bestehens fest etabliert hat. Vor allem die stetig zunehmende Zahl der Teilnehmer am Online-Voting zeigt, dass Virals ein Mittel der Kommunikation sind, das vom Rezipienten hervorragend angenommen wird. Wir haben 2011 schon viele tolle neue Virals gesehen und sind gespannt auf die Einreichungen für den diesjährigen Wettbewerb.“

Über interfilm
interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 13.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4.000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m. Weitere Informationen unter www.interfilm.de

Über die Heinrich-Böll-Stiftung
Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen.
Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung.

Zucker. geht mit PUMA an den Start

Posted on 11. February 2011 by zucker

Nach einem Agentur-Pitch sichert sich Zucker.Kommunikation den Gesamtetat PR von PUMA Germany

Berlin, 11. Februar 2011 – Mit PUMA, einem der weltweit führenden Sportlifestyle-Unternehmen, kommt ein alter Freund zurück nach Berlin: Bereits im Jahr 2006 war Zucker.Kommunikation als internationale Lead-Agentur für PUMA zur Fußball-WM in Deutschland tätig. Nun zieht es die Raubkatze dauerhaft in die Hauptstadt. Zucker. übernimmt die PR-Arbeit und Beratung in allen Fragen der Kommunikation: von klassischer Medienarbeit bis zur Zusammenarbeit mit Multiplikatoren, von Social Media bis zu Events. Dabei wird Zucker. PUMA sowohl im Bereich Sportperformance als auch in den Kategorien Sportlifestyle und Sportfashion unterstützen.

„PUMA ist eine Marke, die uns schon ein Leben lang begleitet und dabei immer auf der Höhe der Zeit und äußerst originell ist. Mit innovativen Styles und dem zeitgemäßen Leitbild PUMAVision ist PUMA auch für die Zukunft hervorragend gerüstet. Wir werden unseren Teil dazu beitragen, die Position von PUMA zu unterstreichen und die Marke so lebendig zu kommunizieren, wie sie es mit all ihren Facetten ist“, so Oliver Kottwitz, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation, zum Etatgewinn.

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Zucker.Kommunikation sichert sich PR-Etat für Blumen und Pflanzen

Posted on 29. July 2010 by admin

Das Blumenbüro Holland, die Marketing- und Verkaufsförderungsorganisation des niederländischen Zierpflanzenanbaus, vergibt seine PR-Etats für Schnittblumen und Zimmerpflanzen an Zucker.Kommunikation.

Berlin, 29. Juli 2010 – Mit dem Blumenbüro Holland gewinnt Zucker. einen weiteren Kunden aus der grünen Branche. Bereits seit 2007 verantwortet die Agentur die Full-Service PR für die Fleurop AG. In dem bundesweiten Pitch konnte Zucker. sowohl für den Zimmerpflanzen- als auch den Schnittblumen-Etat überzeugen. Zucker.Kommunikation wird somit keine Marke oder ein Unternehmen, sondern generische Produkte in Szene setzen.

Das Blumenbüro Holland ist die Marketing- und Verkaufsförderungsorganisation des niederländischen Zierpflanzenanbaus. Die Aufgabe der Non-Profit-Organisation ist die Unterstützung des Absatzes von Zierpflanzen der niederländischen Produzenten und Großhändler. Für den deutschen Markt ist Holland bei weitem der wichtigste und größte Lieferant von Blumen und Pflanzen. Nur sehr wenige saisonale Produkte werden zusätzlich in Deutschland selbst angebaut und vertrieben.

Ziel der bundesweiten PR-Kampagnen ist es, daran zu erinnern, dass Schnittblumen durch ihre emotionale Wirkung in kürzester Zeit wunderbare Glücksmomente verbreiten können, bzw. Zimmerpflanzen als zentrales Wohlfühl-Element aus einem modernen Lifestyle nicht wegzudenken sind. Zucker. setzt dabei auf einen innovativen Mix aus Social Media, prominenten Testimonials sowie klassischen Print-, TV- und Hörfunkmedien.

Verantwortlich für die strategische Neu-Ausrichtung ist der Marketingdirektor International Ed van de Genugten. Die Umsetzung in Deutschland leitet Frank Teuber, Geschäftsführer der Blumenbüro-Niederlassung Deutschland und zuständig für Mittel-Europa.

Über das Blumenbüro Holland
Das Blumenbüro Holland ist die Marketing- und Verkaufsförderungsorganisation des niederländischen Zierpflanzenanbaus. Seine Aufgabe ist die Unterstützung des Absatzes von Zierpflanzen (Schnittblumen, Zimmerpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen) zugunsten der niederländischen Produzenten und Großhändler. Das Non-Profit-Unternehmen schafft mit umfangreiche Marktanalysen eine Übersicht über die wichtigsten Blumen- und Pflanzen-Märkte in ganz Europa. Verschiedene Marketing-Instrumente, wir Werbe- und PR-Maßnahmen, Promotions oder Events werden im Anschluss an diese Marktsondierungen eingesetzt, um den Absatz von Blumen und Topfpflanzen aus den Niederlanden zu fördern. http://www.flowercouncil.org/

Etatgewinn: Zucker. nimmt Maß mit YOUTAILOR

Posted on 17. May 2010 by admin

  • YouTailor.de, der Online-Shop für maßgefertigte Kleidung, vergibt PR-Etat an Zucker.Kommunikation

Berlin, 17. Mai 2010 – Mit YOUTAILOR gewinnt Zucker.Kommunikation einen weiteren Kunden aus dem Bereich Mode und Lifestyle und ergänzt das Agenturportfolio um maßgefertigte, individualisierbare Kleidung. Zucker. übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit für YOUTAILOR in Deutschland.

YOUTAILOR wurde 2008 in Wien gegründet und betreibt seit Sommer 2009 auch ein Berliner Office. Auf www.YouTailor.de können Hemden, Blusen und Anzüge nach Maß mit Hilfe eines simplen 3D-Designers individuell gestaltet werden. Designs, Stoffauswahl, Farbkombinationen, Knopfleiste, Knöpfe, Kragen, Manschette, Rücken, Tasche, Monogramm, Accessoires – alles lässt sich ganz persönlich festlegen. So erhält der Käufer ein passgenaues Unikat, das ca. 3-5 Wochen nach der Bestellung direkt nach Hause geliefert wird. Zusätzlich bietet YOUTAILOR eine große Auswahl an Seiden-Krawatten und Manschettenknöpfen.

Zucker. betreut bereits seit 2004 die weltweit größte Sporthandelskette FOOT LOCKER. Des Weiteren gehören die Streetwear-Marke C1RCA sowie HAVAIANAS und KAWASAKI FOOTWEAR zum Fashion-Repertoire der Agentur.

Etatgewinn: bloomsburys liefert mit Zucker.

Posted on 20. April 2010 by admin

  • Deutschlands einzigartiger Premium-Lieferservice bloomsburys entscheidet sich für Markenkompetenz und Social-Media-Expertise von Zucker.Kommunikation

Berlin, 20. April 2010 – Das innovative Dienstleistungsunternehmen bloomsburys hat sich nach einem Agenturscreening für die Berliner Agentur Zucker.Kommunikation entschieden. Zucker. überzeugte mit einer hohen Social-Media-Kompetenz sowie dem herausragenden Verständnis für die Lifestyle-Marke.

bloomsburys ist ein in Deutschland einzigartiger Lieferservice, der qualitativ hochwertige Speisen und Getränke der angesagtesten Restaurants nach Hause, ins Büro und ins Hotel liefert. Bestellungen bringt der „Driving Butler“ elegant in weißem Hemd und schwarzer Krawatte. Das von bloomsburys selbst entwickelte Logistik- und Verpackungssystem garantiert, dass die Gerichte in bester Qualität beim Kunden ankommen.

Für bloomsburys verantwortet Zucker.Kommunikation die gesamte Presse- und Medienarbeit in Deutschland. Im Mittelpunkt der PR-Aktivitäten stehen der für Mai geplante Launch des Lieferservices in Hamburg sowie der Ausbau der Markenbekanntheit in Berlin. Dabei setzt Zucker. auf einen innovativen Mix aus Social Media, Guerilla-Aktionen sowie konventionellen Printmedien.

Mit dem Gewinn des bloomsburys-Etats erweitert Zucker. die Lifestyle-Kompetenz um den Bereich Food.

Zucker. baut mit Havaianas und Kawasaki Footwear Modekompetenz weiter aus

Posted on 12. February 2010 by zucker

  • Brasilianische Zehensandalen und dänische Retro-Sneakers werden von Zucker.Kommunikation in Szene gesetzt

Mit den zwei internationalen Labels HAVAIANAS und KAWASAKI FOOTWEAR erweitert Zucker. das Agenturportfolio im Bereich Mode und Sport-Lifestyle. Für beide Marken übernimmt Zucker. die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland und Österreich, für KAWASAKI FOOTWEAR auch in der Schweiz, und unterstreicht damit die Top-Position unter den deutschen Agenturen für Lifestyle-PR. Weiterlesen →



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