Brasilianische Zehensandalen und dänische Retro-Sneakers werden von Zucker.Kommunikation in Szene gesetzt
Mit den zwei internationalen Labels HAVAIANAS und KAWASAKI FOOTWEAR erweitert Zucker. das Agenturportfolio im Bereich Mode und Sport-Lifestyle. Für beide Marken übernimmt Zucker. die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland und Österreich, für KAWASAKI FOOTWEAR auch in der Schweiz, und unterstreicht damit die Top-Position unter den deutschen Agenturen für Lifestyle-PR. Weiterlesen →
Fünf Nominierte gehen ins Rennen um die besondere Auszeichnung für den publikumsträchtigsten Streit
Berlin, 26. Januar 2010 – Am Dienstagabend, den 2. Februar 2010 wird erstmalig der Social Media Award „Oskr“ verliehen. Er wird anlässlich der Social Media Week Berlin im Festsaal Kreuzberg an Akteure einer Auseinandersetzung vergeben, die vor allem in Social Media geführt und kommuniziert wurde. Moderiert wird die Veranstaltung von Nilz Bokelberg. Die Jury, bestehend aus den Initiatoren der #smwberlin, küren am Ende des Abends den publikumsträchtigsten Streit und dessen Parteien. Weiterlesen →
Berlin beteiligt sich als eine von sechs Metropolen mit dem Motto: „Streit! Konstruktive Kontroversen im Web“.
Nominierte für den Social Media Oskr (sprich: Oskar) stehen fest. Auszeichnung für Streitkultur in sozialen Medien.
Berlin, 19. Januar 2010 – Die Berliner Beteiligung an der weltweit organisierten Social Media Week 2010 (#smwberlin) zeigt Kontur. Erstmals finden in der Metropole verteilt vom 1. bis 5. Februar über 30 Veranstaltungen statt, die die Vielfältigkeit der Ausprägungen sozialer Medien in Alltag und Berufsleben aufzeigen. Vorträge, Diskussionen und Workshops sind die Kernelemente des Programms, das die Bedeutung der Stadt als Motor einer deutschen Social Media-Entwicklung unterstreicht. Das selbstgewählte Motto Streit! dient dabei als thematisches Dach und spiegelt die aktuelle Diskussion in den sozialen Medien und Netzwerken wieder.
„Trotz eines relativ kurzen Vorlaufs versuchen die verschiedenen Veranstaltungen einen vielfältigen Überblick möglichst viele Ausprägungen von Social Media zu geben. Die Relevanz des Themas, gerade für Berlin, zeigt sich durch die kurzfristige und breite Unterstützung aller Akteure“ so der Sprecher des Organisationsteams, Tobias Kaufmann. Weiterlesen →
Zweiter Corporate-Twitter-Trendreport von Blätterwald und Zucker.Kommunikation mit Fokus „Banken und Finanzdienstleister“
Durchschnittlich fast doppelt so viele Follower wie im Sommer
Verlinkung nimmt stark zu, Direktansprachen seltener
Banken: weniger Dialog und Kundennutzen, mehr Werbung
Berlin, 15. Dezember 2009 – Die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation und Blätterwald (Büro für Medienresonanzanalyse) haben zum zweiten Mal die Twitter-Aktivitäten deutscher Unternehmen analysiert. Nach dem Trendreport vom Sommer 2009 standen in der Herbststudie Banken und Finanzdienstleister im Fokus. Im Untersuchungszeitraum von einer Woche (12.-18.10.2009) wurden insgesamt 1.205 Tweets von 67 ausgewählten Unternehmen, davon 18 Banken und Finanzdienstleister, untersucht.
Mit durchschnittlich 1.240 Followern abonnierten im Herbst 2009 fast doppelt so viele User die Twitter-Channels der untersuchten Unternehmen wie im ersten Erhebungszeitraum Ende Juni. Die Zahl der Tweets pro Unternehmen und Woche stieg leicht von durchschnittlich 13 auf 15. Banken und Finanzdienstleister haben mit 264 im Schnitt deutlich weniger Follower als andere Unternehmen und versenden weniger Tweets (Schnitt: 10). Weiterlesen →
Zucker. Kommunikation und Blätterwald haben zum zweiten Mal die Inhalte der Twitter-Profile deutscher Unternehmen untersucht. Nach dem Trendreport vom Sommer 2009 standen in der Folgestudie vor allem die Profile deutscher Banken und Finanzdienstleister im Fokus. Die Erhebung und Analyse von insgesamt 1.205 Tweets aus 67 ausgewählten Unternehmen schafft eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen in Deutschland. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche (12. bis 18.10.2009) wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter.
Fachjury zeichnet „Stiegl Skispringen“ als bestes Viral des Jahres aus
Lobende Erwähnung für Anti-Aids-Clip „To a friend“ aus Italien
Berlin, 09.11.2009 – In der Festivalkategorie „Virals“ des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurde am Wochenende mit großer Publikumsbeteiligung der Viral Video Award für die besten Einreichungen vergeben.
Der durch Online-Voting ermittelte Preis des Publikums ging an das Viral „Du bist Terrorist“ von Alexander Lehmann aus Deutschland. Der Clip erreichte nicht nur das beste Punktergebnis, sondern konnte auch die meisten Stimmen für sich mobilisieren. Der Film thematisiert das Thema Bürgerrechte und Überwachung und war schon in der Diskussion um die Netzsperren im Internet breit rezipiert worden.
Harald Martenstein (ZEIT, Tagesspiegel), Alain Bieber (Rebelart.net / art – das Kunstmagazin) und der Schauspieler Florian Lukas bildeten die Fachjury des Awards 2009. Sie prämierten „Stiegl Skispringen“ von Projekt X aus Österreich als besten Viral. Die Jury begründet ihre Entscheidung unter anderem damit, dass dieses Video kurzweilig sei und einen skurrilen Humor habe. Abseits von klassischer Werbelogik und -ästhetik werde hier ein Produkt beworben. Ausschlaggebend sei für die Entscheidung auch gewesen, dass Teile der Jury dieses Video selbst sofort weitergeleitet hätten.
Beide Awards wurden mit Unterstützung von Flip Video mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet.
Eine lobende Erwähnung sprach die Jury dem italienischen Anti-Aids-Viral „To a friend“ von Pierpaolo Balani und Antonio Maccario aus. Der Film spreche den Zuschauer nicht nur ästhetisch an und spiele mit dem Genre des Virals selbst, sondern sei vor allem überraschend und habe eine klare Aussage. Weiterlesen →
Prominente Fachjury mit Florian Lukas (Schauspieler), Harald Martenstein (Journalist, Die ZEIT u.a.) und Alain Bieber (Journalist, Rebelart.net und art – Das Kunstmagazin) vergibt Jurypreis
Flip Video ist Preisgeber des Publikums- und Jurypreises
Berlin, 05.10.2009 – Für den Viral Video Award des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurden mehr als 500 virale Internetfilme aus 33 Ländern eingereicht. Die PR-Agentur Zucker.Kommunikation und interfilm Berlin haben nun die besten 24 nominiert. Sie können auf www.viralvideoaward.com bis zum 5. November angesehen und bewertet werden.
Alle Spielarten des Genres sind vertreten: vom inkognito lancierten Clip großer Softwareunternehmen über mutig inszenierte Videos von Vereinen und Kleinbetrieben bis hin zu originellen Aufrufen von Nichtregierungsorganisationen. In den Werken geht es unter anderem um Bewerbungsaufrufe, Marken und neue Produkte, Nichtraucher und Wohnraumverbesserung, um globale Kommunikation, urbanen Aktionismus und das Nachtleben im Krisengebiet, sowie – in mehreren Beiträgen – um Weltpolitik, Ökologie und Überwachung.
Neben dem durch das Voting ermittelten Publikumspreis wird auch ein Jurypreis vergeben. Preisgeber der je mit 500,- Euro dotierten Awards ist Flip Video (www.theflip.com). Die Video-Enthusiasten werden ihre Mini-Cams noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt bringen und sie unter anderem auch im Rahmen des Viral Video Awards präsentieren.
Die Fachjury ist mit Harald Martenstein (Die ZEIT, Tagesspiegel), Alain Bieber (art – Das Kunstmagazin / Rebelart.net) und dem Schauspieler Florian Lukas prominent besetzt. Jury-Mitglied Alain Bieber fasziniert die subversive Sprengkraft der Filme: “Virals sollten intelligente Täuschungsmanöver und raffinierte Überraschungseffekte bieten, stereotype Denkmuster torpedieren – und mich berühren, schockieren oder einfach nur verdammt gut unterhalten.” Florian Lukas hingegen findet es „aufregend, dass bei Virals die Botschaften und Geschichten im Gegensatz zum Langfilm in Sekundenschelle erzählt werden müssen. Darin liegt die Stärke dieser Videos.“ Weiterlesen →
Berlin, 03.09.2009 – Beim Viral Video Award auf dem 25. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin werden zum zweiten Mal die besten Virals des Jahres präsentiert.
Für die diesjährige Fachjury des Awards konnten interfilm Berlin und Zucker.Kommunikation den Schauspieler Florian Lukas, den Blogger Alain Bieber (Rebelart.net) und Harald Martenstein (Die ZEIT) gewinnen. Bis zum heutigen Tag sind mehrere hundert Filme aus 24 Ländern eingereicht worden. Die Einreichungsfrist endet am 10. September.
„Die prominente Besetzung der Fachjury zeigt, dass der Viral Video Award zum festen Bestandteil des Festivals geworden ist. Wir freuen uns, dass wir auch im zweiten Jahr des Viral Video Awards so viele interessante Filme bekommen haben. Von politischen Videos über originelle Zeitgeiststatements bis hin zu professionellen Werbevirals ist alles mit dabei – und täglich werden es mehr“ so Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin. Weiterlesen →
Blätterwald und Zucker.Kommunikation untersuchen Twitter-Inhalte von über 50 Unternehmen
Etwa die Hälfte aller Tweets der Unternehmen sind dialogisch
Report belegt unklare Zuständigkeiten für Twitter innerhalb der Firmen
Berlin, 27. August 2009 – Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel sind Nachrichten und 17 Prozent der Tweets bestehen aus Werbung. Die Twitterprofile deutscher Unternehmen, bzw. deutscher Niederlassungen internationaler Unternehmen haben durchschnittlich 661 Follower, sie folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche. Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald (Büro für Medienresonanzanalyse) erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Weiterlesen →
Zucker. Kommunikation und Blätterwald haben die Inhalte der Twitter-Profile deutscher Unternehmen im Sommer 2009 untersucht. Die Erhebung und Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen schafft erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen in Deutschland. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche (20. bis 27.7.) wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter.